Die Seite soll die Plattform für Radtouren in die ganze Welt sein. Informationen über Ideen, Planungen und Umsetzungen der Radreisen findet Ihr hier.
2014: Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Türkei, Georgien, Armenien, Iran, Vereinigte arabische Emirate, Malaisya, Thailand
2015: Thailand, Laos, China, Lettland, Litauen, Polen, Deutschland

2016: Am 27.Februar gestartet durch Deutschland, Belgien, Frankreich, Spanien, Portugal, Peru, Bolivien, Chile, Argentinien, Paraguay, Argentinien, zur Zeit in Brasilien, Uruguay, Argentinien, Chile, Argentinien


2014 : 266 Tage / 2015 : 177 Tage on Tour 17.027 km
2014 - 2016 : 657 Tage on Tour Tage 28.442 km

 


Route Südamerika 2016 (Brasilien 1) (gelb geplant / blau gefahren)
Grenze Brasilien - Foz de Iguazu - Missal - Ipora - Maringa - Sertanopolis - Bauru Dois Corregos - Sao Pedro - Conchal - Jacutinga - Pouso Alegre - Itajabu - Silveira - Arapei Stand 27.09.2016
Abschnitt: 23 Tage; 1630 km; ca. 19.299 Höhenmeter
Gesamt 2016: 212 Tage; 11.414 km; ca. 112.428 HöhenmeterRoute Südamerika 2016 (Paraguay + Argentinien2) (gelb geplant / blau gefahren)
Grenze Paraguay - Asuncion - San Juan Buatista - Coronel Bogado - Mission Trinidad - Encarnacion - Grenze Paraguay/Argentinien - Mission San Ignacio - Puerto Rico - Puerto Esperanza - Puerto Iguazu - Grenze Brasilien
Abschnitt: 18 Tage; 832 km; ca. 8.434 Höhenmeter
Gesamt 2016: 192 Tage; 9781 m; ca. 93.059 HöhenmeterRoute Südamerika 2016 (Argentinien) (gelb geplant / blau gefahren)
Grenze Argentinien - Purmamarca - Jujuy - San Martin - Embarcacion - Laguna Yema - Las Lomitas - Colindra - Grenze Paraguay
Abschnitt: 19 Tage; 1372 km; ca. 2892 Höhenmeter
Gesamt 2016: 176 Tage; 8950km; ca. 84.625 Höhenmeter
Route Südamerika 2016 (Chile) (gelb geplant / blau gefahren)
Grenze Chile - Calama - San Pedro de Atacama - Grenze Argentinien
Abschnitt: 15 Tage; 533 km; ca. 6240 Höhenmeter
Gesamt 2016: 157 Tage; 7410km; ca. 81.733 Höhenmeter

Route Südamerika 2016 (Bolivien) (gelb geplant / blau gefahren)
Grenze Bolivien - Cobacabana - La Paz - Oruro - Potosi - Uyuni - Salar de Uyuni - Grenze Chile
Abschnitt: 31 Tage; 1172 km; ca. 9.130 Höhenmeter
Gesamt 2016: 142 Tage; 7007km; ca. 75.493 Höhenmeter

Route Südamerika 2016 (Peru2) (gelb geplant / blau gefahren)
Huancayo - Ayacucho - Andahuaylas - Abancay - Cusco - Altiplano - Puno - Grenze Bolivien
Abschnitt: 30 Tage; 1377 km; ca. 17.069 Höhenmeter
Gesamt 2016: 113 Tage; 5874km; ca. 66.480 Höhenmeter


Route Südamerika 2016 (Peru 1) (gelb geplant / blau gefahren)
Trujillo -  Huaraz - Codilera Blanca - Amarilis - Lago Junin - Huancayo Stand:17.05.2016
Abschnitt: 22Tage; 1011 km; ca. 12.194 Höhenmeter
Gesamt: 81 Tage; 4538 km; ca. 49.411 Höhenmeter


Route Europa 2016 (Spanien Portugal) (gelb geplant / blau gefahren)
Col de Pierre St.Martin - Pamplona - Tolosa - Muskiz - Baria de Arriba - Peleon - Oviedo - Belmonte - Melide - Santiago de Compostela - Porto - Porta de Inferno - Termas de S.Petros - Fatima - Obidos - Lissabon Stand 24.04.2016
Gesamt: 58 Tage; 3521km; ca.36.811 Höhenmeter


Route Europa 2016 (Deutschland Belgien Frankreich) (gelb geplant / blau gefahren)
Troisdorf-Spich - Vouzier - Orleans - Blois - Amboise - Saumur - Fontenay - La Rochelle - Royan - Salles - Sevignacq - Lourdes - Col de Pierre St.Martin
23 Tage; 1702km; ca.13.353 Höhenmeter
19 Tage; 1562km; ca.9382 Höhenmeter


San Carlos de Bariloce (Ruta40) - Torre del Peine - Ushuaia

   
   

  

Berichte Grenze Brasilien - Sao Pedro
Vom 05.September 2016 – 21.September 2016; 17 Tag

Gesamt Brasilien: 1122 km; Höhenmeter: 13.198 m; Gesamt 2014/2015/2016: 27.935 km

Autor: Michael Schreiber


Vom 05.September 2016 – 08.September 2016 Tag 192 (619) - Tag 195 (622)
Grenze Brasilien – Foz do Iguazu 108 km Rad; 24 km zu Fuß, Gesamtkilometer: 9892 km
Die Einreise nach Brasilien war mal wieder kein Problem nach dem ich ein Formular ausgefüllt hatte bekam ich meinen Einreisestempel für 90 Tage. Von denen werde ich einige in Anspruch nehmen. Die ersten brasilianischen Bilder habe ich auf der Brücke über den Rio Iguarzu geschossen und einige schöne Selfies vor den diversen Willkommensschildern in Brasilien. Dann gab es sogar einen 4 km langen Radweg in die Stadt Foz do Iguazu. Ich war begeistert, bis ich merkte das ich keine SD-Karte in meinem Fotoapparat hatte. Das dumme Ding beschwert sich noch nicht einmal. Schade.
Als ich zum ersten Rundgang aufgebrochen war begann es wieder der Dauerregen der auch noch bei meinem zweiten Rundgang anhielt. Bei den Rundgängen habe ich 3 Fahrradgeschäfte besucht doch Frontroller kennt man hier nicht so habe ich Tubus angeschrieben um nachzufragen ob sowas in Südamerika nicht vertrieben wird.
Nach dem nun alle Klamotten nass waren bin ich mit meiner letzten kurzen Hose und Badeschlappen ins Hotelrestaurant und habe lecker Hähnchenbrust mit Reis, Pommes und Püree geniert mit gebratener Banane und Pfirsich gegessen. Laut Wetterbericht soll es Morgen mit dem Wetter bergauf gehen.
Nach einem riesigen Frühstücksbuffet bin ich mit dem Fahrrad zum Itaipu Staudamm aufgebrochen. Es ist nach dem Hooverdamm der zweitgrößte der Welt. Nach dem 18-jährigen Bau verschwanden zahlreiche Wasserfälle in der Größe der Iguazufälle, doch die gute Seite ist das 80% des Energiebedarfs von Paraguay und 30 % von Brasilien mit der sauberen Energie gedeckt werden. Am Besucherzentrum habe ich mich für die Spezialtour entschieden die auch ins Innere der Anlage führt. Hier war die über 1 km lange Turbinenhalle zu sehen und es ging zu einer der rotierenden Antriebswellen mit 3,8 m Durchmesser. Ein gigantisches Bauwerk. Auf meiner Weiterreise durch Brasilien werde ich am Anfang noch einige male die Ausmaße sehen da ich dem Itaipustausee folge.
Bei der Tour war ich auch mal wieder auf dem Boden Paraguays, denn die Runde führte über den Damm nach Paraguay und auf der unteren Ebene zurück nach Brasilien. Aber es ist eh eine 2 Länderzone. Ein toller Besuch den ich gar nicht eingeplant hatte.
Anschließend bin ich in die asiatische Welt eingetaucht und habe den buddhistischen Tempel von Foz do Iguazu besucht. Dort habe ich auch meinen dicken Freund aus Thailand wiedergetroffen.
Nun lasse ich den Tag gemütlich ausklingen. Nach dem Hose und Handschuhe nähen bin ich zur Bang um meine Guarani zu tauschen, doch Banken tauschen hier kein Geld also bin ich zur Wechselstube um die Ecke. Bei der Post war ich auch noch um Postkarten aus Argentinien zu verschicken doch diese war so voll das ich gleich weiter bin, werde sie wohl im tieferen Brasilien abschicken.
Eingekehrt bin ich im Citybier, lecker Essen und Promalcer, somit glaube ich mein Stammrestaurant in Foz gefunden zu haben.
Nun sitze ich 24 Stunden später auf dem selben Platz und lassen den Tag Revue passieren. Um 6:30 war ich beim Frühstücksbuffet und habe mich fast 1 Stunde voll gestopft bevor es mit dem Rad durch den Frühnebel zum brasilianischen Teil des Parque do Iguazu ging. Nach 15 km hatte ich den Eingang erreicht und musste 56 Reais bezahlen ca. 15 Euro.

Berichte Grenze Argentinien-Grenze Brasilien
Vom 29.August 2016 – 05.September 2016; 8 Tage

Gesamt Argentinien: Teil1 1372 km + Teil2 322 km = 1694 km; Höhenmeter: Teil1 2892 m + Teil2 4436 m = 7328 m; Gesamt 2014/2015/2016: 26.812 km

Autor: Michael Schreiber


Vom 29.August 2016 – 01.September 2016 Tag 185 (612) - Tag 188 (615)
Grenze Argentinien – Puerto Esperanza 263 km Rad; 16 km zu Fuß, Gesamtkilometer: 9728 km
In der Mitte der Brücke über den Rio Parana hatte ich wieder argentinischen Boden unter dem Rad. Der Fluss war so groß wie ein See. Am anderen Ufer lotste mich ein argentinischer Beamter an der wartenden Autoschlange vorbei zu einem anderen Einreisebüro und schon hatte ich den zweiten Einreisestempel von Argentinien im Pass. Am Zoll wurde ich noch kurz zum Woher und Wohin befragt und dann durchgewunken. Über die teilweise Autobahn ähnliche Ruta 12 bin ich über etliche Hügel Richtung Mission Ignacio geradelt, immer weiter im Dauerregen. An einer Tankstelle in Santa Ana habe ich einen Stopp eingelegt um mal trockene Sachen anzuziehen und einen warmen Kaffee zu trinken. In der Unterkunft La Toscana habe ich für 2 Tage eingecheckt und es mir auf der Terrasse mit Blick auf den verregneten Pool gemütlich gemacht und habe schonmal die Unterkunft in Puerto Iguazu klar gemacht. Ich hoffe das es morgen etwas trockener ist um die Mission zu Besichtigen.
Werde mir am Abend noch das Essen ins Hotel kommen lassen den es regnet immer noch und davon hatte ich heute beim Radeln genug.
Das mit dem Essen in der Unterkunft habe ich dann doch gelassen, denn ich hatte Hunger und wollte nicht noch eine Stunde warten. So bin ich zu einzigsten offenen Restaurant im Ort gelaufen.

Berichte Grenze Paraguay-Grenze Argentinien
Vom 19.August 2016 – 29.August 2016; 11 Tage

Gesamt Paraguay: 515 km; Höhenmeter: 4.000 m; Gesamt 2014/2015/2016: 26.492 km

Autor: Michael Schreiber


Vom 19.August 2016 – 22.August 2016 Tag 175 (602) - Tag 178 (605)
Etappe Grenze Paraguay – Asuncion 41 km Rad; 30 km zu Fuß, Gesamtkilometer: 8990 km

Meine erste Aktion in Paraguay war der Kauf eines Schraubenschlüssels im Baumarkt gleich hinter dem Grenzschild. Ich brauche ihn für das Wechseln des Rohloffritzels. Danach führte die Strecke 20 km nach Norden zur Brücke über den großen Rio Paraguay, etwas größer als der Rhein und unter der Brücke gab es einen Sandstrand.
Nach der Brückenüberquerung tauchte ich in die 2 Millionenmetropole Paraquays Hauptstadt ein. Das es die schönste Hauptstadt sein soll konnte ich noch nicht erkennen. Es mischten heruntergekommene moderne Häuser mit heruntergekommenen Kolonialbauten. Einige waren aber doch renoviert und gaben ein schönes Bild ab. Aber vielleicht macht gerade das den Scharm von Asuncion aus.
Auf dem Weg in das Stadtzentrum wurde ich erst von einer Zeitungsreporterin angehalten und kurz Interviewt und ihr Fotograf machte Bilder. Kurze Zeit später traf ich auf einen Radler der mit seinem Mofa unterwegs war. Er wollte Fotos von mir machen und sich mit mir unterhalten.
Im Hostel musste ich 2 Stunden auf mein Zimmer warten da ich zu früh war, so habe ich die Zeit zum skypen genutzt. Anschließend bin ich zum Touristenbüro und ins La Negrita zum Essen. Zurück in der Unterkunft habe ich es mir im Garten gemütlich gemacht. Habe noch einen Münchner getroffen der schon seit 6 Wochen in der Unterkunft ist. Er hat in Deutschland alles verkauft und tingelt nun durch Südamerika Am Abend habe wir noch ein Bierchen zusammen getrunken und danach bin ich noch mal los zum Schnitzel Essen. Muss wieder Kalorien tanken.

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